Presse

Agenda-Siegel 2016 Stadt Dortmund 07.12.2016
https://www.dortmund.de/de/leben_in_dortmund/nachrichtenportal/alle_nachrichten/nachricht.jsp?nid=448448

 

Solidaritätslauf Mallinckrodt Gymnasium 02.12.2016

Solidaritätslauf: 17.667 Euro für gute Zwecke

 

Nordstadtblogger- Engagementpreis 2016 16.10.2016

Das Dortmunder Projekt Ankommen e.V. ist im Rennen um den Publikumspreis des Deutschen Engagementpreises 2016 

 

RN –  Kooperation will Patenschaften stiften 10.10.2016

 

RN- Zu Hause im neuen Land 09/2016

RN – Zu Hause

 

Sparkassen-Mitarbeitermagazin -Vereinsporträt 04/2016

Sparkasse-GutSo-1-16-Verein-1

 

WR, 29.03.16

Bericht von der Jahreshauptversammlung

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Flüchtlingshilfe: Netzwerk für Ehrenamtliche gegründet, 11.03.16

https://nefdo.wordpress.com/

10.03.2016 Dortmund City - Netzwerk Fluechtlinge - Reinoldinum ev Kirche u Partner - v.l. Christina Luedeke, Karl Heinz Czierpka, Paul Gerhard Stamm, Nahid Farshi, Ulrich Piechota u Friedrich Stiller Copyright Stephan Schuetze
Foto: Stefan Schuetze

 


 

Ruhr Nachrichten, 03.03.16

„Ein lautes Nein zu Rassismus

Phoenix-Gymnasium ist jetzt offiziell „Schule mit Courage“. HÖRDE.

Das eigentlich Selbstverständliche steht jetzt noch einmal deutlich drauf: Das Phoenix-Gymnasium ist seit gestern offiziell „Schule ohne Rassimus – Schule mit Courage“. Eine Kategorie, mit der die Schule betont, wie wichtig es ist, Unterschieden mit Toleranz zu begegnen. Die aber auch Verantwortung bedeutet. Bei dem von Schülern organisierten Festakt in der Schule an der Straße Seekante gibt es diesen kurzen, großen Moment. Der, in dem der Schulchor den beseeltenSong „We are the world“ intoniert, während der Blick auf viele junge Menschen fällt, die sich vorgenommen haben, etwas gegen Vorurteile und Ungerechtigkeiten im Alltag zu unternehmen. Der Moment, in dem man glauben möchte, dass es eine Zukunft ohne Rassismus geben kann. Dass das vorerst eine Vision bleibt, verdeutlicht Helena Breidt vom Kommunalen Integrationszentrum der Stadt Dortmund, bei der Übergabe des Zertifikats am Dienstag. „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die nichts mir der Herkunft zu tun hat“, sei ein Problem, das zu lösen wohl noch „Jahrtausende“ dauern könne. Aber am Phoenix-Gymnasium machen zahlreiche Schüler einen Anfang im Kleinen. Sie fordern das Engagement selbst ein, wie Lehrerin Sandra Kurilla sagt. Die das auch selbst einfordern müssen, wie Helena Breidt ergänzt. „Denn das Thema ist nicht im Schullalltag verankert.“ Seit November gibt es an der Hörder Schule die Courage-AG, die sich mit Themen wie politischem Extremismus, aber auch Feminismus, Homophobie, Naturschutz und Tierrechten befasst. Die Botschaft formuliert AG-Leiter Jan Kraft am Mittwoch: „Wir sind eine offene Schule mit vielen Interessen. Dafür wollen wir ein Zeichen setzen.“ Die Jugendlichen sind außerdem in der Flüchtlingshilfe aktiv – sie unterstützen etwa Deutsch-Kurse und organisieren einen Austausch mit den Auffangklassen am Gymnasium. Als es darum ging, welche Person Pate für die Auszeichnung „Schule ohne Rassismus“ stehen soll, haben die Schüler keinen Fußballer oder anderen Stadt-Promi ausgesucht. Sondern mit Nahid Farshi, Vorsitzende des Vereins Projekt Ankommen, eine Frau, die selbst aus ihrer Biografie und ihrer Praxis weiß, wie viel Arbeit es bedeutet, Vorurteilen und Diskriminierung zu begegnen. Sie sagt: „Es stimmt nicht, dass man keine Macht über das hat, was in der Welt passiert. Wenn ich nur einem einzigen Menschen helfen kann, dann sollte ich das tun.“

 


 

 

Ruhr Nachrichten, 21.02.16

Damit du bleiben kannst

Text Teil 1

Text Teil 2

 


 

WR, 11.02.16

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Ruhr Nachrichten, Dortmund, 03.02.16

Wirtschaftsjunioren engagieren sich für Flüchtlingskinder: 10.000 Euro an Verein „Projekt Ankommen“ übergeben

Text

Spenden Scheck Wirtschaftsjunioren social Club

 


 

GRinDo, Dezember 2015

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Nordstadtblogger, 20.12.2015

PSD Bank: 50.000 Euro für soziales Engagement in Dortmund

„Die PSD Bank Rhein-Ruhr stellt wie bereits vor zwei Jahren auch 2015 eine Summe von 50.000 Euro als Preisgelder zur Verfügung, um gemeinsam mit der Stadt Dortmund soziales Engagement in der Stadt auszuzeichnen und förderungswürdige Projekte zu unterstützen.

14 Vereine und Initiativen werden ausgezeichnet

Um Preisgelder zwischen 2.000 und 6.000 Euro hatten sich insgesamt 40 Vereine und Initiativen beworben, deren Gemeinnützigkeit nachgewiesen ist.

Die Aktion „Stadt Dortmund – PSD Bank Förderpreis Soziale Stadt 2015“ berücksichtigt insgesamt 14 Vereine und Initiativen.

Im Fokus der Jury, bestehend aus Vertretern der Stadt Dortmund, der PSD Bank, des Integrationsrates und Trägern der Freien Wohlfahrtsverbände, standen die Bereiche Arbeit und Beschäftigung, Stärkung von Eltern und Kindern und Förderung des sozialen Zusammenhalts.

Die Höchstsumme von jeweils 6.000 Euro entfiel auf folgende Initiativen:

  • „Hallo Nachbarn“ – Brücken schlagen im Stadtbezirk Scharnhorst. Thema: Integration von Flüchtlingskindern und Kindern aus Scharnhorst durch Spielmaterial und Tiere.
  • „Die Urbanisten“ – Setzen sich für ein intaktes Umfeld im Quartier ein. Anlage von urbanen Gemeinschaftsgärten auf Brachflächen, Spielplätzen usw. Workshops im Bereich Natur – Wissensvermittlung.
  • „Gesundes Frühstück – starke Kinder“ – Ein Frühstücksprojekt des CJD Dortmund und der Grundschule Friedensschule. Kinder in der Friedensschule im Stadtteil Marten werden mit Frühstück versorgt. Schließung einer Lücke im Hinblick auf Zugang zu Bildung und Chancengleichheit.

Jeweils 4.000 Euro erhielten:

  • „Super Snap Paradise“ – Das Künstlerkollektiv LABSA e.V. will über Kulturprojekte zur Integration von jungen Flüchtlingen beitragen. Kommunikation in Gruppenarbeit und Intensivworkshops
  • „Neue Horizonte – Bildung als Chance“ – Der Jugendförderkreis Dortmund e.V. fördert schwache Schülerinnen und Schüler ebenso wie Schüler, die nach höheren Abschlüssen streben.
  • „Hilfe bevor es brennt“ – Der gleichnamige Verein bietet einTraining zur Stärkung der sozialen Kompetenz von Kindern und Jugendlichen im Lebensumfeld der Schule an.
  • „Yad be yad – Hand in Hand“ – Das Projekt der Jüdischen Gemeinde Dortmund will Kindern und Jugendlichen mit Handicap duch Tanz und Sport den Zugang zum Gemeindealltag ebnen.
  • „Nachbarschaftstreff Fischsiedlung in Eving“ – Ziel des Nachbarschaftstreffs ist es, die Integration zu fördern, Chancengleichheit zu schaffen und soziales Miteinander zu unterstützen. Mittel dazu sind u.a. Bastel-, Koch- und Spielangebote, Fußballturniere und gezielte Lernförderung.

Jeweils 2.000 Euro entfielen auf diese Vereine:

  • „Soziales Zentrum Dortmund e.V.“ – Jugendliche produzieren gemeinsam das Magazin „Nordstadt life“ und setzen sich so inhaltlich mit aktuellen Themen aus dem Stadtbezirk auseinander.
  • „Projekt Ankommen e.V.“ – Das Projekt gibt den Flüchtlingen Hilfestellung, die aus der Notunterkunft in die eigene Wohnung ziehen: Freizeitgestaltung, Deutschunterricht, Vermittlung von Patenschaften und mehr.
  • „Spurensuche – Spurensicherung“ – Der Verein internationaler Freundschaften setzt sich biografisch mit der Einwanderung der 50er und 60er Jahre auseinander, unterstützt Reflektion und leistet praktische Hilfe.
  • „Raum vor Ort – Begegnung und Lernen im Schleswiger Viertel“ – Bietet Neuzuwanderern bedarfsorientiert Sprach-, Näh-und Computerkurse an und leistet Familienberatung.
  • „Ehrenamtlicher Seniorenbegleitservice der Stadt Dortmund“ – Bietet Besuchs- Entlastungs- und Nachbarschatshilfen für Senioren. Vermittelt zwischen Menschen die „etwas Gutes“ tun wollen und Hilfebedürftigen.
  • „Die vom Gast-Haus“ – Das gut integrierte Projekt im Union-Viertel bietet Wohnungslosen eine Anlaufstelle – Medizin, Frühstück, sanitäre Leistungen.“

 

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Ruhrnachrichten, 17.12.2015

Jocelyn B. Smith will schüchternes Publikum zum Singen bringen

 

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Radio 91,2 Dortmund, 28.11.2015

Ausgezeichnetes Projekt Ankommen

Radiobeitrag mit Karina Meyer und Alena Mörtl

 

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Radio 91,2 Dortmund, 27.11.2015

Integrationspreis 2015

„Das Projekt „Ankommen“ ist mit dem Integrationspreis 2015 der Stadt Dortmund ausgezeichnet worden.
 
Der Verein "Projekt Ankommen" hat für seine Flüchtlingshilfe den mit 5000 Euro dotierten Integrationspreis der Stadt Dortmund gewonnen.
(Foto: Radio 91,2)

Der Verein „Projekt Ankommen“ hat für seine Flüchtlingshilfe den mit 5000 Euro dotierten Integrationspreis der Stadt Dortmund gewonnen.

Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und wurde am Abend vor 300 Gästen im Rathaus verliehen. Das Projekt Ankommen wurde erst im April dieses Jahres gegründet. Etwa 400 Ehrenamtler haben sich inzwischen dem Verein angeschlossen. Sie helfen Flüchtlingen zum Beispiel bei der Wohnungssuche, beim Umzug und bei Behördengängen. Außerdem organisieren sie Hausaufgabenhilfen und Deutschkurse.“

 

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Landes-Präventionsrat NRW, 18.11.2015

Projekt des Monats November 2015: „Projekt Ankommen e.V.“!

 

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Land NRW, 11.11.2015

„Nahid Farshi, Vorsitzende der Dortmunder Initiative „Projekt Ankommen.“ weiß aus eigener Erfahrung, wie schwierig dieses „Ankommen“ sein kann: „Ich bin 1984 als politischer Flüchtling nach Deutschland gekommen und war froh, dass mir jemand dabei geholfen hat, mich hier zurecht zu finden.“ Die Vorsitzende stammt aus dem Iran.

Bereits seit mehreren Jahren setzt sich Nahid Farshi deshalb selbst aktiv in der Flüchtlingshilfe ein. Die Idee zum „Projekt Ankommen.“ entwickelte sie dabei Anfang dieses Jahres gemeinsam mit einigen anderen ehrenamtlichen Helfern aus Dortmund.

„Uns ist aufgefallen, dass es eine Versorgungslücke gibt, wenn Flüchtlinge die städtischen Unterkünfte verlassen“, so Farshi. „Umziehen, Ummelden, GEZ-Gebühren zahlen oder Stromanmelden – das ist für viele Flüchtlinge zunächst völlig fremd. Wir unterstützen sie nicht nur beim eigentlichen Umzug, sondern auch bei den Formalien drum herum.“

Nach der Vereinsgründung im April 2015 traten schnell weitere Angebote hinzu. „Mittlerweile bieten wir neben der Umzugshilfe auch Deutschkurse an. Außerdem vermitteln wir Patenschaften und führen Veranstaltungen und Aktionen durch.“

Bei den Patenschaften führt das Projekt Ehrenamtler mit Flüchtlingen zusammen. Der Pate hilft etwa bei Behördengängen oder dem Besuch beim Arzt. „Um die Paten in ihrem Einsatz zu unterstützen, haben wir regelmäßige Stammtische eingeführt. Für verschiedene Bereiche haben wir auch Experten in den Reihen, wie Handwerker, Dolmetscher oder Juristen. Auch da lassen wir niemanden alleine.“

Aus den Patenschaften entstehen nicht selten echte Freundschaften. „Mich persönlich hat besonders die Geschichte eines jungen Mannes aus Myanmar beeindruckt“, so Farshi. Dessen ganze Familie war in seinem Heimatland ums Leben gekommen. Der junge Mann selbst hatte noch nie Ausweispapiere besessen. Farshi: „Ich habe ihm dabei geholfen, sich hier registrieren zu lassen und die Abschiebung aus Deutschland verhindert. Mittlerweile hat er hier viele Freunde gefunden, lernt Deutsch und sieht mich teilweise als eine Art Mutterersatz an. Es tut gut, wenn man sieht, dass Menschen nach so langer Zeit endlich zur Ruhe kommen können.“

Das Engagement des Projekts spricht sich herum. Aus der Gruppe von anfangs 15 ehrenamtlichen Helfern sind inzwischen 400 geworden. In den nächsten Monaten will das Projekt seine Arbeit um weitere Bereiche erweitern. „Wir möchten den Flüchtlingen etwa auch dabei helfen, Jobs und Praktikumsstellen zu finden oder sich an einer Uni einzuschreiben“, sagt Nahid Farshi. Auch in den Bereichen Sport und Gesundheitswesen baut die Initiative aktuell Hilfsstrukturen auf.

Die Unkosten des Vereins werden dabei komplett durch Spenden und Mitgliedsbeiträge finanziert. Die meisten Kosten entstehen derzeit bei den Umzügen. Nahid Farshi: „Toll wäre es, wenn wir einen eigenen Transporter hätten. Auch ein Platz um Möbelspenden unterzustellen, würde uns sehr weiterhelfen.“

 

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EinsLive, 03.11.2015

Jost stellt die Deutschkurse vor:

 

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AStA FH Dortmund, 28.10.2015
 
„Über 150 Zuhörer_innen fanden sich am Abend des 27. Oktober in der Fachhochschule ein, um sich über Möglickeiten der Hilfe für Flüchtlinge zu informieren. Der AStA der FH Dortmund hatte hierzu verschiedene Akteure aus der Flüchtlingshilfe eingeladen, die über ihre Arbeit erzählten, aber auch konkrete Wege zum Engagement aufzeigten. Deutlich wurde an dem informativen Abend, dass es viele Arten gibt, sich einzubringen. So berichtete Hans-Werner Oppenkowski vom Sportverein Westfalia Wickede über sein Projekt “Anpfiff zur Integration”, bei dem Geflüchtete durch Fußball die deutsche Sprache erlernen. Sportlich müsse man hierzu aber nicht sein, ergänzte Oppenkowski auf Nachfrage. Auch das “Projekt Ankommen” organisiert Deutschkurse. Darüber hinaus übernimmt die Initiative aber auch Patenschaften oder Wohnungsumzüge, erzählte Alena Mörtl von der ehrenamtlichen Organisation. Reinhard Kleibrink von der AWO konnte hingegen einen detaillierten Einblick in die Strukturen von Flüchtlingsunterkünften geben und wies darauf hin, dass ehrenamtliches Engagement auch dort immer gern gesehen ist. Doch nicht nur die Hilfe für Flüchtlinge stand im Mittelpunkt, sondern auch ihre Situation. Vanessa Sooth von der Asylgruppe von “Amnesty International” erzählte über ihre Arbeit in der ehrenamtlichen Asylberatung. Denn die rechtliche Situation ist oft komplex und stellt für Flüchtlinge nicht selten eine belastende Situation dar, so dass auch hier Hilfebedarf besteht. Ergänzend hierzu konnten drei Vertreter der Flüchtlings-Selbstorganisation “Jugendliche ohne Grenzen” auf die politische Situation von Flüchtlingen aufmerksam machen und zeigten so, dass auch ein generelles gesellschaftliches Engagement für geflüchtete Menschen wichtig ist.“
 
 

Radio 91,2 Dortmund, 27.10.2015

„Das ehrenamtliche Flüchtlings-Projekt „Ankommen“ zieht ein halbes Jahr nach seiner Gründung eine positive Bilanz.
Fast 500 Dortmunder helfen in der Initiative regelmäßig Flüchtlingen bei der Bewältigung des Alltags. Der Verein konzentriert sich in erster Linie auf Flüchtlinge, die zum ersten Mal in eine eigene Wohnung ziehen.
Nach dem Auszug aus einer Flüchtlingseinrichtung stehen die Menschen oft erst ratlos da, sagt die Vereinsvorsitzende Nahid Farshi. Viele Flüchtlinge wüssten nicht, wie sie sich am Einwohnermeldeamt ummelden, Strom anmelden, oder woher sie Möbel bekommen.
Unter anderem bei diesen Herausforderungen unterstützt der Verein „Ankommen“. Im letzten halben Jahr habe der Verein zum Beispiel mehr als 100 Wohnungen mit gespendeten Möbeln eingerichtet. Neben der Umzugshilfe bietet der Verein auch Spachkurse und Patenschaften an.“
 
 
 
RN- Ballernder Wein unter den Hammer, 26.10.2015
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Als Ansprechpartner erwähnt:

Stern, 09.09.2015
http://www.stern.de/tv/fluechtlinge-in-privatwohnungen–fragen-und-antworten-von-stern-tv-6443200.html

 

 
 Blog von Fee-Jasmin Rompza: „Fee ist mein Name“, 30.08.2015